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Natur und Freizeit

Bunte Wiesen, weite Felder, sanfte Hügel und glitzernde Seen - manchmal gekrönt von einer Burg - entdeckt man beim Wandern und Radfahren durch die Region.

Wanderer werden entlang zertifizierter Premiumwege durch die wunderschöne Landschaft geführt. Rundtouren für Ein- oder Mehrtagestouren bieten auch für einen längeren Aufenthalt reichlich Abwechslung.

Auch für Radtouren aller Art ist die Region ideal und bietet bestens ausgeschilderte Strecken. Neben großen Fernradwegen ergänzen viele weitere Themenwege das Angebot. Für E-Biker stehen die Stromtreter-Ladestationen zur Verfügung.

Mit dem Fränkischen Seenland bietet die Region auch für Wassersportler ein wahres Paradis und begeistert mit seiner Tier- und Vogelvielfalt. 

Auch für Naturentdecker bietet die Region allerhand Sehens- und Wissenswertes. Mit dem Nördlinger Ries bietet die Region den am besten erhaltenen Einschlagskrater eines Meteoriten Europa. Aber auch sagenumwobene Geotope finden sich hier.

 


  
 

Wassertrüdingen

Die Gartenschau der Heimatschätze

Vom 24. Mai bis 8. September 2019 gastiert in der ehemaligen Markgrafenstadt am Fuße des Hesselbergs die Bayerische Gartenschau. Unter dem Motto „Vom Glück einen Schatz zu finden“ erleben die Besucher eine Vielzahl an Heimatschätzen aus den Bereichen Kultur, Freizeit und Kulinarik.

www.wassertruedingen2019.de

www.wassertruedingen.de

Petersaurach

Schau- und Lehrgarten

Eine kleine Oase ist der Schau- und Lehrgarten in Petersaurach. Auf einem Rundweg erlebt der Besucher eine Fülle von Themenbereichen. Ein blumiger Farbkreis, Monatsbeete, Trocken­flächen, ein Heidegarten, ein japanischer Garten, ein Käuter- und Gemüsegarten und vieles mehr werden liebevoll gepflegt. Der Garten ist frei zugänglich.

www.frankens-paradiese.de

Herrieden

Storchenturm

Die hübsche Stadt an der Altmühl wird von einem Storchturm bewacht, der seinem Namen alle Ehre macht. Jedes Jahr zieht hier ein Storchenpaar seine Jungen groß. Genügend Nahrung bieten die nahen Wiesen der Altmühl. Durch diese führt auch der Tauber-Altmühl-Radweg. Herrieden mit seiner Stiftskirche und der schönen Altstadt ist ein beliebtes Etappenziel.

www.herrieden.de


Weidenbach/Triesdorf

Pomoretum

Das Pomoretum beherbergt auf einer Fläche von 4 ha 2.400 Apfelbäume – zwei von jeder Sorte. So soll gewährleistet werden, dass die Apfelsorten auch in Zukunft erhalten bleiben.
Das Pomoretum wurde nach dem Biarelle-Plan der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach gestaltet.

www.triesdorf.de

Unterschwaningen

Schlosspark Dennenlohe

Das Schloss Dennenlohe gilt als eines der schönsten Barockensembles in Bayern. Das Schloss wird vom größten Rhododendronpark Süddeutschlands sowie von einem großen Landschaftsgarten umgeben.

www.dennenlohe.de

Treuchtlingen

Familien & Aktivbad der Altmühltherme

Wasserspaß für Groß und Klein mit wohlig warmen Heilwasser! Das 25-Meter-Schwimmbecken mit Sprungturm, Röhrenrutschen mit Zeitmessung und abgetrenntem Kinderbereich sorgen für tolle Badeerlebnisse. Die Therme samt neuer Saunalandschaft wird modernisiert und steht ab Ende 2019 zur Verfügung.

www.altmuehltherme.de





WASSER

7 Seen

Die sieben kontrastreichen und zugänglichen Seen im Fränkischen Seenland bieten vielfältige Urlaubslandschaften für jeden Anspruch. Man erlebt Vielfalt pur – Wassersport, Strandleben und Ausflugsschifffahrt auf Altmühl- und Brombachsee, Rad- und Wanderwege an den Seeufern oder einfach nur einen gemütlichen Platz für tolle Sonnenuntergänge: Jeder See hat seinen eigenen Charakter.

Der Hauptgrund für den Bau des Fränkischen Seenlandes war ein wasserwirtschaftlicher. Mit den Stauseen wollte die Staatsregierung dem regenarmen Norden Bayerns mehr Wasser zuführen, gleichzeitig sollten Altmühlsee und Brombachsee die einst verheerenden Hochwasser der Altmühl auffangen. Jährlich werden 150 Millionen Kubikmeter Wasser aus Altmühl und Donau durch die Seen nach Franken geleitet.

www.fraenkisches-seenland.de


  
 

1. Altmühlsee

Vogelinsel und MS Altmühlsee

Der Altmühlsee verbindet Badespaß mit einem gut 200 ha großen Naturschutzgebiet. Über 300 Vogelarten, darunter viele seltene Wasser- und Wattvögel, finden hier Brut- und Rastplätze. Einige lassen sich auf dem barrierefreien Rundweg beobachten. Den schönsten Blick auf den See genießen Fahrgäste an Bord der MS Altmühlsee.

www.altmuehlsee.de

2. Brombachsee

MS Brombachsee

Der kontrastreiche Große Brombachsee mit den Vorsperren Igelsbachsee und Kleiner Brombachsee bietet vom Strand bis zur Wakeboardanlage alles für Seegenießer und Sportbegeisterte. Für Kreuzfahrtfeeling sorgt der einzigartige Trimaran „MS Brombachsee“.

www.msbrombachsee.com

3. Pleinfeld

Infozentrum Seenland – Mandlesmühle mit Schaugarten

Das Infozentrum in der Mandlesmühle erzählt auf 300 Quadratmetern die Geschichte des gigantischen Bauprojekts, aus dem das Fränkische Seenland entstand. Der tagsüber zugängliche Bauerngarten ist eine Hommage an die dörfliche Kultur.

www.wwa-an.bayern.de 


4. Treuchtlingen

Karlsgraben

Ein kleines Dorf bei Treuchtlingen trägt ein großes Erbe von Karl dem Großen. Der Karlsgraben ist Zeuge des ersten Versuches die Verbindung zwischen dem Flusssystem des Rheins und dem der Donau herzustellen. Die Fossa Carolina wurde als eines der schönste Geotope Bayerns ausgezeichnet. Die Karlsgrabenausstellung berichtet von der Geschichte.

www.treuchtlingen.de

5. Donauwörth

Donauspitz

Am Donauspitz mündet die Wörnitz in die Donau. Von hier geht die Reise der Donau stadtauswärts am alten Donauhafen vorbei, der an die Donau-Schifffahrt vergangener Zeiten erinnert.

www.ferienland-donau-ries.de

6. Marxheim

Donau-Lech-Spitz

Am Donau-Lech-Spitz mündet der Lech bei Marxheim in die Donau. Besucher können sich unter alten Weidenbäumen von diesem magischen Ort inspirieren lassen.

www.ferienland-donau-ries.de 





ERDGESCHIICHTE ERLEBEN

Für Naturentdecker bietet die Region allerhand Sehens- und Wissenswertes. Mit dem Nördlinger Ries bietet die Region den am besten erhaltenen Einschlagskrater eines Meteoriten in Europa. Aber auch sagenumwobene Geotope und gewaltige Felsformationen finden sich hier. Interessante Museen geben Aufschluss über unsere Erdgeschichte.


Geopark Ries

Europas Riesiger Meteoritenkrater

Das Riesereignis, der Einschlag eines Meteoriten (Asteroiden) vor 14,5 Mio. Jahren, beeinflusst die Region bis heute. Der Einschlagskrater Nördlinger Ries ist der am besten erhaltene Krater Europas. Das Kraterbecken mit seinen 25 km Durchmesser und der Kraterrand sind gut in der Landschaft sichtbar.

www.geopark-ries.de 

Solnhofen

12 Apostel

Einer der landschaftlichen Höhepunkte im Naturpark Altmühltal ist die Felsgruppe „Zwölf Apostel". Die mächtig aufragenden Dolomitfelsen zwischen Solnhofen und Eßlingen grüßen Bootsfahrer auf der Altmühl, Radler auf dem Altmühltal-Radweg und Wanderer auf ihren Touren rund um Solnhofen.

www.solnhofen.de

www.naturpark-altmuehltal.de


Diebach

Bodenloses Loch

Das „Bodenlose Loch" bei Unteroestheim (Gemeinde Diebach) gehört zu Bayerns Geotopen und ist ein etwa 400 m² großer Teich, in dem sich ein Quelltrichter im Gipsgestein mit 8 m Durchmesser befindet, der zwar nicht bodenlos, aber doch etwa 6 m tief ist.

www.lfu.bayern.de/geologie

Solnhofen

Bürgermeister-Müller-Museum

Das Museum Solnhofen beherbergt eine der bedeutendsten paläontologischen Sammlungen Bayerns. Der „Paläozoo“ widmet sich der etwa 150 Millionen Jahre alten Lebenswelt des erdgeschichtlichen Solnhofenarchipels. Originale des Urvogels Archaeopteryx und dazu der befiederte Raubdinosaurier Sciurumimus sind hier zu bestaunen.

www.museum-solnhofen.de


Steinsfeld

Geotop „Graue Lagune"

Die Graue Lagune ist ein ehemaliger Steinbruch, in dem ein 7 m mächtiges Gipsflöz abgebaut wurde. Es entstand vor ca. 230 Mio. Jahren. Hier kann man sich über die Entstehungsgeschichte des Gipsflözes sowie der Lagune, den Gipsabbau bzw. Bergbau sowie dessen wirtschaftliche Bedeutung für die Region informieren.

www.lfu.bayern.de/geologie

Nördlingen

Geotop Lindle

Der Steinbruch Lindle befindet sich in einer verkippten Malmkalkscholle. Die Schichten wurden hier teilweise beim Impakt parallel zum Kraterrand aufgebogen. Ein geologisch-naturkundlicher Lehrpfad führt durch das Erlebnis-Geotop.

www.geopark-ries.de


Hesselberg

Zeugenberg

Der Hesselberg ist mit ca. 689 m die höchste Erhebung Mittelfrankens. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel, denn Groß und Klein können die Natur und die herrliche Aussicht genießen. Bei klarem Wetter bietet der Hesselberg einen Blick auf die über 150 km entfernten Alpen.

www.hesselberg.de





Region für Radfahrer

Die Region ist ideal für Radtouren aller Art und bietet bestens ausgeschilderte Strecken. Neben großen Fernradwegen ergänzen viele weitere Themenwege und Verbindungen das Angebot, sodass für Sport- und Genussradler viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen. 

Für E-Biker stehen die Stromtreter-Ladestationen zur Verfügung.
www.stromtreter.de

 


Tauber-Altmühl-Radweg

Der Tauber-Altmühl-Radweg verbindet auf einer Strecke von 347 km die beliebten Radtouren an Tauber und Altmühl zu einer durchgängigen, erlebnisreichen Strecke für Genussradler, Familien, Kulturfans und Naturgenießer. Die Strecke vom Main zur Donau bietet zahlreiche sehenswerte Orte und herrliche Landschaften.

www.tauber-altmuehl-radweg.de

Wörnitzradweg

Die 107 km lange Radtour führt von der Quelle in Schillingsfürst über Dinkelsbühl bis nach Wassertrüdingen. Dort verlässt die Wörnitz das Romantische Franken und mäandriert durch das Ferienland Donau-Ries und den Geopark Ries über Oettingen und Harburg bis nach Donauwörth, wo sie in die Donau mündet.

www.woernitzradweg.de

Fränkischer WasserRadweg

Flüsse und Seen begleiten den Radler auf dem Fränkischen WasserRadweg. Quirliges Strandleben, ruhige Ufer, faszinierende Naturschutzgebiete kennzeichnen den Weg, der ab Juni 2019 befahrbar sein wird. Ergänzt wird das Ganze durch ein attraktives Angebot an Burgen und Schlössern entlang der Burgenstraße. 450 km ohne nennens­werte Steigungen machen den Fränkischen WasserRadweg zu einem interessanten Angebot für den Genussradler.

www.fraenkischer-wasserradweg.de





WANDERREGION

Wanderer werden entlang zertifizierter Premiumwege, wie den Frankenweg oder Altmühltal-Panoramaweg, durch unsere wunderschöne Naturlandschaft geführt.

Pilgern auf den Jakobswegen

Traditionsreiche Routen, eindrucksvolle Kirchenbauten und die Ruhe der Natur erfrischen in allen drei Landkreisen Körper und Geist. Im Fränkischen Seenland steht die Wiege des Christentums in Franken: das Kloster Heidenheim. Hier sind zahlreiche Spuren des Glaubens aus dem 14. Jahrhundert zu finden. Auf den Spuren der christlichen Missionare Willibald, Wunibald, Walburga und Sola kann man sich auf dem Ökumenischen Pilgerwanderweg von Eichstätt-Heidenheim begeben.

Pilgerrouten, wie die Jakobswege, laden dazu ein, Schritt für Schritt Körper und Geist in Einklang zu bringen. Bekannte Pilgerwege, wie der Jakobusweg Dinkelsbühl-Ansbach, der Jakobsweg Nürnberg-Oettingen oder der Mittelfränkische Jakobsweg Rothenburg-Nürnberg, führen durch die Region.


  
 

Altmühltal-Panoramaweg - Schlaufenweg Nr. 6

Dieser Schlaufenweg Nr. 6 des Altmühltal-Panoramawegs mit dem Titel „Altmühlblick" hat eine Länge von 17 km und verspricht weite Ausblicke auf das Altmühltal und ein mittelalterliches Kulturdenkmal, die „Fossa Carolina" – ein Zeugnis des Kanalbauprojektes, mit dem Karl der Große im 8. Jahrhundert die Flusssysteme von Rhein und Donau verbinden wollte.

Bockrundweg

Die hügelige 9 km lange Tour startet am Burgparkplatz der Harburg. Ein weiter Blick von der Aussichtsplattform in die Riesebene, aber auch über das Wörnitztal bis nach Donaurwörth ist bei gutem Wetter möglich. Das Gipfelkreuz des Bockbergs bietet den höchsten Punkt der Wanderung, ehe man nach dem Abstieg gemütlich einkehren kann.

Europäischer Wasserscheideweg

Der Europäische Wasserscheideweg von Ansbach nach Schnelldorf ist eine wunderschöne Wanderung 97 km entlang der Europäischen Wasserscheide auf den Höhen des Naturparks Frankenhöhe. Fünf Tagesetappen führen durch eine sanfte, abgeschiedene Landschaft in der Urlaubsregion Romantisches Franken.

Frankenweg

Wer dem „Frankenweg - vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb" folgt, lernt Franken in all seiner Vielfalt kennen. Als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" gibt er Wanderern entlang der rund 520 km langen Strecke unvergessliche Eindrücke in sechs ganz unterschiedlichen Urlaubslandschaften. Zwei davon liegen in unserer Region und verbinden Franken mit dem schwäbischen Donau-Ries.


Fürstenweg

20 km führen über die hügelige Landschaft zwischen Oettingen und Auhausen. Am Jagdschloss entlang des Riesrandes führt der Weg mit Blick auf die ehemalige Klosterkirche weiter mit Aussicht auf das ehemalige Herrschaftsgebiet der Oettinger Fürsten. Das Residenzschloss in Oettingen bietet den adligen Abschluss der Wandertour.

Keltenweg

Gras- und Heidewege führen von Kirchheim am Ries aus durch die herrliche Landschaft an einem frühkeltischen Grabhügel, an einem rekonstruierten keltischen Fürstensitz und am Goldberg vorbei. Ein Besuch im Goldbergmuseum rundet mit interessanten prähistorischen Funden aus archäologischen Grabungen die geschichtsträchtige 15 km lange Wanderung ab.

Limeswanderweg

Der Limeswanderweg führt den Wanderer auf die Spuren der Römer. Reste von Wachtürmen, Nachbauten, das LIMESEUM oder das Römermuseum und das Kastell in Weißenburg liegen an der Strecke, die dem Verlauf des UNSECO-Weltwerbes Limes folgt. Von Wilburgstetten bis Kelheim sind es rund 150 km.

Mühlenweg bei Absberg

Der familienfreundliche 5 km lange Rundwanderweg um Absberg erzählt von den 12 Wassermühlen, die für den Bau der drei Seen (Großer Brombachsee, Kleiner Brombachsee und Igelsbachsee) weichen mussten. Der naturnahe, eher flache Weg verläuft auf vielen Anhöhen, von denen man einen herrlichen Blick über die Seen hat.


Quellenweg bei Heidenheim

Am nördlichen Hahnenkamm befindet sich ein Rundwanderweg von ca. 22 km Länge, der die Steinerne Rinne von Kurzenaltheim, die Steinerne Rinne Wolfsbronn und die Steinerne Rinne von Hechlingen verbindet. Auf dem Wanderweg lädt die Schlossanlage Spielberg zum Staunen ein und die Quelle Käsrinne zum Durst stillen, wie früher schon die Markgrafen aus Ansbach wussten.

Sagenweg

Die 14 km Wanderung führt zu Stationen der Wemdinger Geschichte und Geologie. Von der „Schönen Aussicht" geht es durch herrliche Mischwälder zu einer kleinen Waldkapelle, die Heimatstätte des Huaterle, ein Männlein mit breitkrempigem Hut. Auch die Sage der drei weißen Nonnen, deren Kloster in der Nähe des Weges gestanden haben soll, lässt in die Sagen und Legenden des Donau- Ries blicken.

Sandbockelweg Pleinfeld

Ein Kinderwanderweg der besonderen Art! Themenwanderweg, Naturlehrpfad, Spiel- und Schulwanderweg und Trimm-Dich-Pfad in einem. Auf dem Weg findet man neben vielen Infos zu Natur und Sandgeschichte auch einen Sägebock, Spielstationen, Brotzeitbänke, Steinschleuder, Insektenhotel, Kettenschaukel, „sprechende Bänke", Galileopendel, ein Rohrtelefon u.v.m.

Schäferweg

Im Revier der Wanderschäfer trifft man auf geologische und geschichtliche Besonderheiten des Meteoritenkraters. Informationstafeln geben Aufschluss über die Geologie, die Besiedlungsgeschichte und riestypische Heidelandschaft. Auch Spuren eines römischen Gutshofes sind auf den 19 km von Nördlingen aus zu entdecken.


Seenländer

„Der Seenländer" ist die Paradestrecke für Wanderer im Fränkischen Seenland: Naturgenuss, Kulturerlebnis und fränkische Lebensart auf 146 km. „Der Seenländer" verbindet den Altmühlsee mit dem Brombachsee und dem Rothsee und Stätten der Kulturgeschichte mit historischen Städtchen. Den weiten Mönchswald und die Hopfengärten des Spalter Hügellands mit Streuobstwiesen, Kornfeldern und artenreichen Naturschutzgebieten.

Teichlehrpfad bei Haundorf

Der 9 ha große Weiher liegt idyllisch umrahmt von Wiesen und Wäldern am westlichen Ortsrand der Gemeinde Haundorf und wird zur Karpfenzucht genutzt. Auf dem 8 km langen Teichlehrpfad, der teilweise entlang des Weihers führt, erfahren Sie Wissenswertes über die Karpfenzucht und den Biber.

Wanderregion Hesselberg

Genießen Sie Ihr Naturerlebnis auf Mittelfrankens höchstem Berg. Die Wanderwege „Der Hesselbergpfad", „Rundweg Nr. 1" und der „Geologische Lehrpfad" führen Sie zu den schönsten Punkten des Hesselberges. Von besonderem Reiz sind die Aufstiegsrouten ausgehend von den zahlreichen Wanderparkplätzen am Fuße des Berges. Zahlreiche Schautafeln geben Ihnen interessante Informationen u.a. zur Botanik und Geologie.




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